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<pre>Jahn-Trainer Achim Beierlorzer muss in Düsseldorf in jedem Falle auf Oliver Hein verzichten, der immer noch an den Folgen einer Knieverletzung laboriert. Markus Palionis fehlt zudem aufgrund eines Faserrisses im Hüftbeuger.  <p> Es wäre somit schon eine Überraschung, wenn der BTSV ausgerechnet im Derby seine ersten Auswärtspunkte holt. Die Stimmung auf den Rängen wird mit Blick auf die Rivalität der beiden Teams geladen sein.  <p>  Befand sich der FC St. Pauli vor der Winterpause noch im Sturzflug Richtung Tabellenkeller, hat das Team von Markus Kauczinski pünktlich zum Beginn der Rückrunde zurück in die Erfolgsspur gefunden. <p> Schließlich rangiert die Fortuna mit zehn Siegen, drei Unentschieden und drei Niederlagen an der Spitze der Heimtabelle und kann entsprechend selbstbewusst ins letzte Heimspiel der Saison gehen. <p>  Der Blick auf den direkten Vergleich mit Bielefeld dürfte den Bochumern ebenfalls kaum Mut machen.:  </pre>


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<pre>Unter Beachtung der jeweiligen offensiven Probleme dürfte das prognostizierte Remis insbesondere auch der hier wie dort zu beklagenden Ladehemmung geschuldet sein: Als vielversprechende Ergebnis-Wette haben wir deshalb zudem ein etwas zufälliges 1:1 auf dem Tippschein vermerkt.  <p> Während St. Pauli über die stabilere Spielanlage verfügt und die fürther Offensive in Schach halten dürfte, muss fürth auf den Heimvorteil bauen.  <p>  Einzig Romain Bregerie (Wadenverletzung) und Paulo Otavio (Knieprobleme) mussten zuletzt medizinisch betreut werden. Almog Cohen hingegen kehrt nach seiner abgesessenen Gelbsperre wieder in den Kader zurück. <p> Eine tatsächlich beeindruckende und damit aufstiegswürdige Rückrunde hat das Team von Stefan Leitl bis hierhin ohnehin nicht hingelegt. <p>  Ã„hnliche Startschwierigkeiten machen offenbar auch der Arminia zu schaffen, die an sechs der letzten sieben Spieltage in der ersten Hälfte gleichfalls ohne eigenen Treffer blieb.  </pre> 


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<pre> Da die direkten Konkurrenten im Aufstiegskampf allerdings ebenfalls Federn ließen, dürfte sich der Ã„rger über die Pleite bei den Fortunen in Grenzen halten.  <p> Der 26. Spieltag der Bundesliga startet damit also gleich mit einem Topspiel. Erst kürzlich hat der FCM die Kölner mit 3:0 aus dem Stadion geschossen. Die Hamburger dürften gewarnt sein und die Zuschauer einen echten Knaller erleben. Immerhin treffen mit den Elbestädtern (53 Tore) und den Rothosen (55) die zwei besten Offensiven aufeinander.  <p>  Obwohl der MSV vor dem 29. Spieltag immer noch auf dem neunten Tabellenplatz rangiert, befindet sich der Aufsteiger genau genommen mitten im Abstiegskampf. Drei Zähler Vorsprung auf den Relegationsplatz sind schließlich kein beruhigendes Polster. <p>  In Magdeburg dürfte Letsch aber auch einen neuen Abwehr-Chef gefunden haben – und zwar Christian Tiffert. <p>  Den trauen wir ihnen auch auf Schalke zu, was mitunter an der schwachen Defensive von S04 liegt. In zehn der letzten elf Pflichtspiele mit königsblauer Beteiligung trafen beide Teams. Letzten Endes sollte sich der Gastgeber aber durchsetzen.  </pre>


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<pre> Als einer der ersten Abstiegskandidaten in die Saison gegangen, konnte sich Jahn Regensburg neben Holstein Kiel in dieser Saison als Überraschungsmannschaft etablieren.  <p> Neben Justin Kinjo, der aufgrund seiner langwierigen Meniskusverletzung wie gehabt nicht zur Verfügung steht, muss Funkel am Sonntag in jedem Falle auf Havard Nielsen (Aufbautraining) verzichten. Kaan Ayhan hingegen dürfte nach seiner Oberschenkelprellung wieder zur Verfügung stehen.   <p> In den jüngsten vier Vergleichen wurden die Punkte stets brüderlich geteilt, weshalb die Paarung folgerichtig auch zum Saisonauftakt einen eindeutigen Gewinner schuldig blieb. <p>  In diesen zwei Spielen kann sich bereits die nahe Zukunft der Berliner entscheiden. Mit einem Sieg in Kiel könnten die Hauptstädter den Abstand auf die „Störche“ auf vier Punkte verkürzen.  <p> Somit zeichnet sich ab, dass Maik Walpurgis bereits ab dem dritten Ligaeinsatz ein nochmals ausgedünnter Kader untersteht — der sich im ungünstigsten Falle in qualitativer Hinsicht kaum noch von den Aufgeboten der meisten Konkurrenten unterscheidet.  </pre>


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<pre> Die Auswärtsbilanz des FCH bleibt indes ausbaufähig. Das Team von Frank Schmidt konnte in den bisherigen sechs Partien auf fremdem Geläuf nur einen Sieg einfahren und rangiert vor dem Duell mit Sandhausen auf dem 15. Platz der Auswärtstabelle. Immerhin: In den beiden letzten Pflichtspielen auf des Gegners Plätzen blieb die Mannschaft ohne Niederlage.  <p> Aktuell haben die St. Paulianer 40 Zähler auf dem Konto und befinden sich bei nur zwei Punkten Vorsprung auf die Abstiegszone wie gehabt in akuter Abstiegsgefahr.  <p>  Vom direkten Duell am Sonntagmittag darf sich nun aber zumindest ein Team den Verbleib an der Tabellenspitze erhoffen: Der Sieger des Spitzenspiels kann den ohnehin schon gelungenen Saisonstart überdies mit etwas Zuckerguss garnieren. <p>  „Ich bin guten Mutes, dass wir auf jeden Fall etwas mit dem Aufstieg zu tun haben werden“, sagte etwa Routinier Tobias Kempe nach dem jüngsten Remis gegen Dynamo Dresden (3:3).  <p> Mit eben jenem unvermuteten Punktgewinn an der Alten Försterei konnten die Bielefelder ihren Aufschwung vorübergehend etablieren; spätestens seit der taktisch reifen Vorstellung im Berliner Osten schien die Erfolgsgeschichte von Jeff Saibene nicht mehr nur auf Sand gebaut zu sein.  </pre>


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